Kritiker der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern



Unter diesem Menuepunkt finden Sie Dokumentationen zu Äntragen und anderen Belangen der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern. Die Originale der Dokumente können sie jeweils in den Dokumentationen abrufen und lesen.


Interne Richtlinie des Vorstandes der Ärztekammer MV zur Beurteilung der persönlichen Eignung eines Arztes zur Weiterbildung

In einer internen Richtlinie hat der damalige Vorstand der Ärztekammer MV nach seiner Wahl 2007 festgelegt, welche Kriterien angelegt für die Beurteilung einer persönlichen Eignung für die Weiterbildung angelegt werden sollen.

Dieses Dokument ist unseres Wissens bisher der Öffentlichkeit nicht zugänglich! Wir veröffentlichen das Dokument hier.

Mit einigen Bestimmungen eröffnet sich die Ärztekammer sehr weitgehende Möglichkeiten, Ärzte von der Weiterbildungsbefugnis auszuschließen.
 

Gespräch Vorstand der Ärztekammer MV mit Prof. Freund in Sachen Weiterbildungsermächtigungen.  Kostproben:

Dr. Crusius sagt: „Es finden Runden zwischen den Landesärztekammern und der Bundesärztekammer statt, auf denen man sich austauscht. Auf einer dieser Runden wurde die Frage gestellt, was es denn für Konsequenzen habe, wenn sich ein Arzt weigere, ein strukturiertes Weiterbildungscurriculum vorzulegen. Die Antwort war in der Runde: Dann ist die persönliche Eignung des Arztes in Frage zu stellen. Ich bitte das nicht falsch zu verstehen, dies sage ich (Dr. Crusius) nicht als Drohung. Es soll nur zeigen, wie weit das Spektrum in dieser Frage reicht.“

Herr Dr. Müller, Waren sagt: „Ihnen (Prof. Freund) geht es gar nicht um die Weiterbildung der Assistenten. Ihnen geht es darum, Assistenzärzte in Ihrer Abteilung zu haben. Dazu wollen Sie sie möglichst lange in der Abteilung halten. Ich bin Pädiater, aber ich weiss, wie das ist. Wir sehen es doch immer wieder, dass Assistenten zu den Facharztprüfungen kommen, die nicht eine einzige Rotation haben, die immer in der gleichen Abteilung geblieben sind.

Und Sie (Prof. Freund), sind nicht nur einer unter vielen. Sie sind mehr. Sie sind eine maßgebliche Persönlichkeit!“

Weiter im Protokoll











 



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